Anhang

Zentrale Datenquellen

Abgestimmte Erwerbsstatistik: Die abgestimmte Erwerbsstatistik ist eine Datenbank, die die administrativen Registerdaten des Hauptverbandes der Sozialversicherungen, des Arbeitsmarktservice, des Melderegisters und des Bildungsstandregisters zusammenfasst. Die Statistik Austria verarbeitet diese Datenkörper, um jeder Person der österreichischen Bevölkerung einen „aktuellen“ Erwerbsstatus nach internationaler Klassifikation zuzuordnen. Sie ist eine Vollerhebung zum Stichtag 31. Oktober jeden Jahres, mit der ausgewählte Indikatoren aus den Bereichen Demografie, Erwerbstätigkeit, Bildung, Haushalte und Familien sowie Unternehmen und Arbeitsstätten bis auf Gemeindeebene dargestellt werden können.

ASE-Bundesländererhebung 2011/2012: Die „Studie zu Armut und sozialer Eingliederung in den Bundesländern 2011/12“ (ASE-Bundesländererhebung) wurde von der Statistik Austria erstmals im Auftrag der Bundesländer im Jahr 2013 durchgeführt. Durch die Anreicherung von Mikrozensus-Daten (erstes Quartal 2011 bis zweites Quartal 2012) mit Informationen von Verwaltungsdaten sowie der Anwendung verschiedener Test- und Schätzverfahren kann die starke Schwankungsbreite der EU-SILC-Daten auf regionaler Ebene deutlich reduziert werden. Die ASE-Daten ermöglichen eine genauere Betrachtung von Armut und sozialer Ausgrenzung auf Bundesländerebene.

Bevölkerungsstatistik (Statistik des Bevölkerungsstandes): Die Statistik Austria erstellt auf der Grundlage des Meldegesetzes eine umfassende und kontinuierliche Statistik des Bevölkerungsstandes. Die Basis dafür bilden die quartalsweise übermittelten Daten aus dem zentralen Melderegister. Die quartalsweise Statistik des Bevölkerungsstandes erfasst die zu einem Stichtag (Quartalsbeginn) innerhalb Wiens mit Hauptwohnsitz gemeldeten Personen. Dabei werden nur Personen berücksichtigt, die eine den Stichzeitpunkt einschließende Mindestaufenthaltsdauer von mehr als 90 Tagen aufweisen.

Daten des Einkommensberichts 2012 und 2014: Der „Allgemeine Einkommensbericht“ des Rechnungshofes bietet eine umfassende Darstellung der Einkommen aus unselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit und Pensionen in Österreich und erlaubt eine differenzierte Betrachtung nach Branchen, Berufsgruppen und Funktionen. Der Bericht wird alle zwei Jahre vom Rechnungshof veröffentlicht. Die Auswertungen beruhen auf Administrativdaten (insbesondere Steuer- und Sozialversicherungsdaten) und werden um Daten des Mikrozensus (ISCO-Berufe, Bildungsabschluss, Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen, Beschäftigungsform) ergänzt. Die Sonderauswertung für den Gleichstellungsmonitor basiert auf der Verknüpfung von Lohnsteuerdaten (unselbstständig Erwerbstätige und PensionistInnen) sowie Einkommensteuerdaten (selbstständig Erwerbstätige) sowie den Daten des Hauptverbandes der SozialversicherungsträgerInnen und des Mikrozensus. Alle Auswertungen folgen einem Personenkonzept, d.h., eine Person ist immer mit der Summe ihrer gesamten Einkommen in den Daten vertreten.

EU-SILC: EU-SILC (European Statistics on Income and Living Conditions) ist eine Haushaltsbefragung, durch die Informationen über die Lebensbedingungen von Privathaushalten, insbesondere in den Bereichen Einkommen, Armut und soziale Teilhabe, erhoben werden. Sie wird in Österreich jährlich seit dem Jahr 2003 von der Statistik Austria durchgeführt. Die repräsentative Stichprobenbefragung erfasst alle Haushaltsmitglieder in Privathaushalten. Im Erhebungsjahr 2012 wurden in Österreich 6.232 Haushalte befragt, in denen 13.910 Personen lebten; 2015 wurden insgesamt 6.045 Haushalte mit 13.213 Personen befragt.

Evaluierung Carsharing Wien, HERRY Consult (2015): Mit der Evaluierung wurden die in Wien angebotenen Carsharing-Systeme in einem dreijährigen Prozess evaluiert. Die KundInnen der nunmehr vier AnbieterInnen wurden dafür mittels Online-Fragebogen in mehreren Erhebungswellen zu ihrem Mobilitäts- und Nutzungsverhalten befragt. Aufbauend auf den so gewonnenen Daten wurde Carsharing hinsichtlich für die Stadt Wien wesentlicher Aspekte, wie beispielsweise soziodemografischer Merkmale der KundInnen oder der Wirkung von Carsharing auf den privaten Pkw-Besitz und die Pkw-Fahrleistung, analysiert.

Frauenkulturbericht 2012 und 2015: Der Frauenkulturbericht der Stadt Wien ist ein Pilotprojekt der Stadt Wien im Bereich der Erhebung genderspezifischer Daten, das 2001 gestartet wurde. Er war österreichweit lange Zeit der einzige Bericht, der für öffentliche Förderungen eine genderspezifische Auswertung realisierte.

Gerichtliche Kriminalstatistik 2012 und 2015: Die Gerichtliche Kriminalstatistik basiert auf dem Strafregisterdokument, das vom Bundesministerium für Inneres geführt wird. Die Verurteilungsstatistik gibt Auskunft über die rechtskräftigen Verurteilungen durch österreichische Strafgerichte im Berichtsjahr.

Gesundheitsbefragung 2006/2007 und 2014 (Austrian Health Interview Survey – ATHIS): Im Rahmen der im Jahr 2014 durchgeführten Gesundheitsbefragung der Statistik Austria im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundesgesundheitsagentur wurden 15.771 zufällig ausgewählte Personen ab 15 Jahren zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Gesundheitsverhalten und zu ihrer Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen befragt. Die österreichische Gesundheitsbefragung 2014 ist die erste Gesundheitsbefragung nach neuen europäischen Standards für eine weitreichend harmonisierte Gesundheitsbefragung im Fünf-Jahres-Rhythmus. Damit wurde die Vergleichbarkeit der Daten zwischen den einzelnen Ländern verbessert. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die österreichische Bevölkerung in Privathaushalten ab 15 Jahren (hochgerechnet auf 7,2 Mio. Personen). Für mehrere Themenbereiche der Befragung sind Vergleiche mit der 2006/2007 durchgeführten Gesundheitsbefragung möglich.

GÖG/ÖBIG, IVF-Register 2015: Das Register, in dem die anonymisierten Daten der Behandlungsdokumentation gespeichert werden, wird von der Gesundheit Österreich GmbH/Geschäftsbereich ÖBIG (GÖG/ÖBIG) geführt. Es ist unter anderem die Aufgabe dieses IVF-Registers, für jedes Vertragszentrum die Anzahl der Versuche und die dabei erreichten Schwangerschaften auszuweisen. Die Auswertung beinhaltet alle abgeschlossenen Versuche des Jahres 2015, die bis zum Stichtag 14. Februar 2016 vollständig im IVF-Register dokumentiert waren.

HBSC 2009/2010 und 2014: Die „Health Behaviour in School-aged Children (HBSC)“-Studie ist eine regelmäßig alle vier Jahre stattfindende Erhebung der WHO (Weltgesundheitsorganisation), in der die selbst berichtete Gesundheit sowie das Gesundheitsverhalten von SchülerInnen im Alter von elf, 13 und 15 Jahren (und seit 2010 in Österreich auch der 17-Jährigen) systematisch erhoben sowie die möglichen Determinanten der Gesundheit in der persönlichen und schulischen sozialen Umwelt der Kinder und Jugendlichen analysiert werden.

Kindertagesheimstatistik 2012/2013 sowie 2013/2014: Die Kindertagesheimstatistik umfasst folgende institutionelle Kinderbetreuungseinrichtungen: Krippen (Kleinkinderkrippen, Krabbelstuben), Kindergärten (allgemeine Kindergärten, Integrations-, Sonder- und Übungskindergärten), Horte (allgemeine Horte, Integrations-, Sonder-, Übungshorte und ähnliche Schülerbetreuungseinrichtungen) und altersgemischte Betreuungseinrichtungen (z.B. Tagesheimstätten, Kindergruppen u.Ä.) auf Basis von Verwaltungsdaten. Ausgenommen sind Tageseltern, Spielgruppen, Internate, Ganztagsschulen und Schülerheime. Für die Kinderbetreuungsquote wird der Anteil der Kinder in Kindertagesheimen am Erhebungsstichtag 15. Oktober mit dem Alter in vollendeten Lebensjahren zum 1. September an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung gemäß dem Bevölkerungsregister gemessen. Bei Berechnung der Kinderbetreuungsquote der Drei- bis Fünfjährigen werden zusätzlich vorzeitig eingeschulte fünfjährige Kinder aus der Schulstatistik – reduziert um in Schülerhorten betreute Fünfjährige, da diese bereits bei den Kindern in Kindertagesheimen beinhaltet sind – berücksichtigt („kombinierte Kinderbetreuungsquote“). Da keine Bundesländerergebnisse der Kindertagesheimstatistik für 2015/2016 und 2015/2016 vorlagen, musste auf das Jahr 2013/2014 zurückgegriffen werden.

Konsumerhebung 2009/2010 und 2014/2015: Konsumerhebungen sind Stichprobenerhebungen bei privaten Haushalten, die in Österreich alle fünf Jahre durchgeführt werden. Gegenstand dieser Erhebungen sind Ausgaben und Ausstattung der privaten Haushalte. Die Erhebung für die Konsumerhebung 2014/2015 fand von Oktober 2014 bis November 2015 statt. Befragt wurde eine Zufallsauswahl von Haushalten in Österreich, darunter 1.344 Haushalte in Wien. Die befragten Haushalte führten im Zuge der Erhebung für 14 Tage ein Haushaltsbuch, in das sämtliche Ausgaben aller Haushaltsmitglieder eintragen wurden. Die Aufzeichnungen umfassten nicht nur die Dinge des täglichen Bedarfs, sondern alle Ausgaben für Waren und Dienstleistungen, die in diesem Zeitraum anfielen. Zusätzlich wurden Ausgaben, die über das Jahr verteilt unregelmäßig getätigt wurden (z.B. Strom, Versicherungen, Anschaffungen, Urlaub), verzeichnet.

Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung: Der Mikrozensus ist eine Stichprobenerhebung der Statistik Austria und wird vierteljährlich durchgeführt. Pro Quartal werden rund 22.500 zufällig ausgewählte Haushalte in ganz Österreich zu den Themen „Erwerbstätigkeit“ und „Wohnen“ befragt. Integriert in den Mikrozensus ist seit 1995 die Arbeitskräfteerhebung der EU, welche zentrale Informationen zu Beschäftigung, Arbeitslosigkeit und Bildung in Österreich liefert. Es handelt sich um ein rotierendes Sample, d.h., jeder Haushalt der Befragung bleibt insgesamt fünf Quartale in der Stichprobe. Die Berechnung einzelner Indikatoren im Gleichstellungsmonitor bezieht sich überwiegend auf den Jahresdurchschnitt 2012 und 2015. Die Stichprobe für Wien enthält 2012 11.254 Haushalte sowie 22.047 Personen, 2015 waren es 10.971 Haushalte sowie 22.046 Personen.

Polizeiliche Kriminalstatistik 2012 und 2015: Die Polizeiliche Kriminalstatistik umfasst alle polizeilich bekannt gewordenen Sachverhalte, bei deren Bearbeitung der Verdacht einer strafbaren Handlung nach dem Strafgesetzbuch oder nach den Nebenstrafgesetzen entstanden ist (Anzeigenstatistik). Sie wird vom Bundesministerium für Inneres geführt.

Prävalenz: Die Prävalenz einer Erkrankung sagt aus, welcher Anteil einer bestimmten Gruppe von Menschen (z.B. Frauen) an einer bestimmten Krankheit erkrankt ist oder einen Risikofaktor aufweist. Die Verbreitung sowie die Ursachen und Folgen bestimmter Krankheiten werden mit diesem Indikator untersucht.

praxisplan.at (Ärztekammer Wien): eine öffentlich abrufbare Online-Plattform, die detaillierte Übersicht über alle in Wien niedergelassenen und angestellten Ärztinnen und Ärzte gibt.

Registerzählung 2011: Die Registerzählung 2011 hat die traditionelle Volkszählung abgelöst. Die Informationen werden nicht mehr über Fragebögen an die Bürgerinnen und Bürger erhoben, sondern vorliegenden Verwaltungsregistern entnommen. Das zentrale Melderegister bildet die Basis für die Registerzählung, die um andere Basisregister – konkret das Gebäude- und Wohnungsregister, das Unternehmensregister und das Bildungsstandregister der Statistik Austria sowie das Register des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger –, die Daten der Schul- und Hochschulstatistik, die Daten des Arbeitsmarktservice und die Stammdaten der Abgabenbehörden des Bundes (nur die Basisdaten zur Person, nicht die Einkommensdaten) ergänzt wird. Mit der Gesamtregistrierung der Bevölkerung erlaubt dieser Datenkörper eine hohe regionale Differenzierung von Informationen.

SOWI II 2013: Die Sozialwissenschaftliche Grundlagenstudie II (SOWI II) basiert auf einer Forschungskooperation zwischen der Stadt Wien und der Universität Wien. Sie dient zur Erfassung der Lebensqualität in Wien und wurde 2013 zum vierten Mal (nach 1995, 2003, 2008) erhoben. Die Datenerhebung wurde zwischen Oktober 2012 und Juli 2013 vom Institut für Empirische Sozialforschung (IFES) durchgeführt. Insgesamt wurden dafür 8.400 Personen ab 15 Jahren in Wien befragt. Aufgrund des großen Umfanges der Fragestellungen wurde ein Teil der Fragen gesplittet, die jeweils bei der Hälfte der Gesamtstichprobe erhoben wurden.

Spitalsentlassungsstatistik 2015 (Statistik Austria): Entlassungen von PatientInnen gehen tagesklinische und vollstationäre Aufenthalte voraus. Im Jahr 2015 ging jeder fünften Entlassung aus einer Akutkrankenanstalt (22,9% bzw. 598.403 Fälle) ein tagesklinischer Aufenthalt voraus, das heißt, die Entlassung erfolgte am selben Tag wie die Aufnahme. Die angegebenen Zahlen beziehen sich auf Personen mit Wohnsitz in Österreich.

Statistik des 24-Stunden-Frauennotrufs der Stadt Wien (2015): Die Statistik des 24-Stunden-Frauennotrufs der Stadt Wien umfasst alle telefonischen, persönlichen und E-Mail-Beratungen der genannten Beratungseinrichtung. Der 24-Stunden-Frauennotruf der Stadt Wien ist eine Rund-um-die-Uhr-Anlaufstelle für alle Frauen und Mädchen ab 14 Jahren, die von sexualisierter, körperlicher und/oder psychischer Gewalt betroffen sind oder Gewalt in der Vergangenheit erfahren haben.

Statistiken der Wiener Interventionsstelle (2015): Abgesehen von den an die Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie gemeldeten Fällen werden keine Statistiken zu Polizeiinterventionen im Zusammenhang mit familiärer Gewalt erhoben. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Gesamtzahl der Polizeiinterventionen im Zusammenhang mit familiärer Gewalt höher ist als die Zahl der an die Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie gemeldeten Fälle.

unidata: unidata ist das hochschulstatistische Informationssystem des BMWFW. Hauptaufgabe von unidata ist die Bereitstellung von aktuellen Zahlen und Fakten über den österreichischen Hochschulbereich. unidata ermöglicht je nach Berechtigung ständigen Zugriff auf statistische Informationen der Bereiche Budget, Studierende, AbsolventInnen, Personal und Raum sowie auf Lehr- und Forschungskennzahlen der Universitäten und Fachhochschulen.

Verdienststrukturerhebung 2010 und 2014: Die Verdienststrukturerhebung wird von der Statistik Austria in einem Intervall von vier Jahren durchgeführt. Die Erhebung bietet Informationen über die Höhe und Struktur der Verdienste der unselbstständig Beschäftigten in Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten im Produktions- und Dienstleistungsbereich (Abschnitte B–N und P–S der ÖNACE 2008). Nicht erfasst werden Beschäftigte im öffentlichen Dienst; dies betrifft insbesondere die Wirtschaftsabschnitte P „Erziehung und Unterreicht“, Q „Gesundheits- und Sozialwesen“, R „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ sowie E „Wasserversorgung und Abfallentsorgung“. Die Erhebung umfasst sowohl Angaben zu den Unternehmen (z.B. Wirtschaftstätigkeit, Unternehmensgröße oder Standort) als auch zu den Beschäftigten (z.B. Geschlecht, Alter, Ausbildung, Beruf oder Dauer der Unternehmenszugehörigkeit). Die Sonderauswertung für den Gleichstellungsmonitor bezieht sich auf die Ergebnisse der Verdienststrukturerhebung 2010 und 2014. In der Stichprobe für Wien sind rund 35.000 Beschäftigte enthalten. Diese sind repräsentativ für rund 530.000 Beschäftigte in den erfassten Wirtschaftsbereichen und decken damit rund zwei Drittel der unselbstständig Beschäftigten in Wien ab.

Verhütungsreport 2015 (Gynmed): Im Jahr 2012 wurde die erste repräsentative Untersuchung von Verhütungsmaßnahmen in Österreich durchgeführt. 2015 erfolgte die erste Folgeuntersuchung. Damit sollen allfällige Veränderungen dokumentiert und neue Fragestellungen erfasst werden. So wurde 2015 der Zugang von Männern und Frauen zu Verhütung getrennt erhoben und verglichen. Auch wurde die Anzahl von Befragten auf über 2.000 verdoppelt, um noch detailliertere Auswertungen zu ermöglichen

Wiener Frauenbarometer (2015): Partizipation von Wienerinnen mit Migrationshintergründen: Im Herbst 2015 wurden im Auftrag der MA 57 – Frauenabteilung der Stadt Wien vom Institut SORA 950 Wienerinnen mit Migrationshintergrund und 252 Wienerinnen ohne Migrationshintergrund zu den Themen politische Partizipation, Bildung, Einkommen, Wohnen, Freizeit, Zufriedenheit mit ihrem Leben in Wien, Ausmaß und Orte der Diskriminierung sowie Einstellungen zu Gleichberechtigung telefonisch befragt (Zandonella, Larcher 2015). Die Ergebnisse dieser Befragung wurden im Wiener Gleichstellungsmonitor 2016 verwendet, um die Situation von Migrantinnen näher zu beleuchten und damit Indikatoren, die im Wiener Gleichstellungsmonitor 2013 auf Basis der SOWI-II-Erhebung dargestellt wurden und für die keine aktuellen Daten vorliegen, zu ergänzen. https://www.wien.gv.at/menschen/frauen/pdf/frauenbarometer-2015.pdf (31.05.2017)